Referenzen Heizungsanlagen

Individuelle Heizsysteme

Hier präsentieren wir Ihnen Referenzen aus unseren Tätigkeitesgebieten

Beheizung und Warmwasserversorgung mit Wasser-Wasser Wärmepumpe

Einbau von zwei Wasser-Wasser Wärmepumpen Stiebel Eltron WPF 44 sowie WPF 33 zur Beheizung und Warmwasserversorgung des Bayern Netz GmbH Kundencenters in Kolbermoor.

Haus der Gesundheit in Ruhpolding

Montage einer Fernheizzentrale und zentraler Lüftungsanlagen, sowie gesamte Heizungs- und Sanitärausstattung für die Wohnungen, Arztpraxen und das Sanitätsgeschäft.

ÖkoFen Pelletkessel mit Sacksilo und Roth Fußbodenheizung

Buderus Gas-Hybridanlage mit Solaranlage

"a-ja Resort und Hotel GmbH" in Ruhpolding

Heizzentrale mit 2 Öl-Brennwertkesseln sowie eines BHKW mit 250 KW/h termischer und 250 KW/h elektrischer Leistung für das “a-ja Resort und Hotel GmbH” in Ruhpolding

Innovationsförderung der BAFA genutzt

Austausch einer Ochsner Wasser-Wasser Wärmepumpe Baujahr 2003 gegen eine STIEBEL-ELTRON der neuesten Baureihe WPW 10 Trend! Warmwasseraufbereitung erfolgt über eine Brauchwasser Wärmepumpe WWK 20 Elektronik! Förderung der BAFA 6000.– Euro!

Innovationsförderung genutzt

Austausch einer SIEMENS Wasser-Wasser Wärmepumpe Baujahr 1998 in Grassau und Neumontage einer STIEBEL-ELTRON WPW 20 SET genehmigte Förderung von BAFA 6000.- Euro!

2 Einfamilienhäuser in Schleching ausgerüstet mit Luft-Wasser-Wärmepumpe Innenaufstellung mit integrierter Wohnraumlüftung  STIEBEL ELTRON LWZ 304 Trend Baujahr 2017

INOVATIONSFÖRDERUNG DER BAFA GENUTZT!

Einbau einer Wasser-Wasser Wärmepumpe der neuesten Generation als Feldtestanlagein Grassau / Mietenkam STIEBEL ELTRON WPW 17 Trend!

Weltneuheit „TIGER“ Agasrecuperator in Wohn- und Geschäftshaus in Bergen zur Warmwasseraufbereitung- Gebäudeheizung und Kühlung eingebaut!

Bild 1: WPL 23 COOL Bürogebäude Schnellbächer TS

Bild 2: WPL 25 A 2 Familienhaus in Grassau

Bild 3: Groß Luft-Wasser Wärmepumpe WPL 57 A MATADOR LODGES in Grabenstätt

Bild 4: 1 SOLE Wärmepumpe STE WPF 13 N über ErdkollektorEinfamilienhaus in Ettenhausen

Bild 5: Split Luft-Wasserwärmepumpe STE WPL 25 I-2  Wohn- und Geschäftshaus in Schleching

 

Weitere Referenzobjekte

Wasser Wärmepumpe u. Solaranlage Reto Cabalzar

Fischers Fritz fischt frische Luft Deutsche Biathleten setzen auf Wärmepumpen

Treffsicher sind sie alle: Deutsche Biathleten gehören zur absoluten Weltspitze. Meist geht der Trainer mit gutem Beispiel voran. Wie auch bei  Fritz Fischer, der als Aktiver ebenfalls Medaillen sammelte und jetzt als Herren-Bundestrainer fungiert. Nur bei der Haustechnik waren ihm seine heutigen Schützlinge voraus. Nachdem die Olympiasieger und Weltmeister Michael Greis und Andreas Birnbacher bereits auf Wärmepumpen umgestiegen sind und mit besten Betriebsergebnissen aufwarten können, entschloss er sich für den Einbau einer STIEBEL-ELTRON-Wärmepumpe.

Er überließ nichts dem Zufall und holte sich zusätzlich den Rat eines Experten ein. Hans-Peter Birnbacher, Vater des Weltcup-Siegers, spezialisiert sich bereits vor Jahren auf erneuerbare Energien. Fragt man den gelernten Handwerksmeister nach seinem heutigen Berufsstatus, lautet die Antwort ‚Heizkostenspar-Experte‘. Und das macht er überaus erfolgreich: Als Lohn bekam er 2011 dafür eine Auszeichnung vom Ring Deutscher Heizkostensparer für besonders hochwertige Qualitätsarbeit.

Mit Überzeugung schlug der Fachmann Fritz Fischer den Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe vor. Denn gerade erst hatte das Fraunhoferinstitut der von ihm eingebauten STIEBEL-ELTRON-Sole/Wasser-Wärmepumpe bei Michael Greis eine Arbeitszahl von 4,4 bescheinigt. „Der Vorteil einer Wärmepumpe ist, dass der eingesetzte Strom nur einen Bruchteil der insgesamt benötigten Heizenergie ausmacht, da, wie bei dieser Anlage, die viereinhalbfache Menge aus kostenloser Umweltenergie besteht“, erklärt Hans-Peter Birnbacher.

Bei der Heizungsmodernisierung im Hause Fischer im Frühjahr 2012 wurde der alte Ölkessel gegen eine Luft/ Wasser-Wärmepumpe WPL 23 getauscht. Die im Freien aufgestellte Wärmepumpe übernimmt die Heizung und Warmwasserversorgung. Die Wärmeverteilung erfolgt über Fußbodenheizung und zwei Radiatoren im Eingangsbereich und im Keller. „Die Radiatoren nutzen wir, um unsere Skiausrüstung trocknen zu können“, erklärt Fritz Fischer. Ein 400 Liter Pufferspeicher sowie ein 400 Liter Warmwasserspeicher, beide im Keller des 1989 gebauten Wohnhause aufgestellt, runden die Anlage ab.

„Für uns waren Energieeffizienz, Komfort und Zuverlässigkeit die ausschlaggebenden Faktoren“, so Fischer weiter. „Nach Gesprächen mit meinen Biathlonkollegen sowie die gute Beratung durch Hans-Peter Birnbacher stand für meine Frau Johanna und mich schnell fest: So eine STIEBEL-ELTRON-Wärmepumpe wollen wir auch haben.“